Japanische Gartenwelt in Brieskow-Finkenheerd
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SteinwegDer Steinweg
Gehwege werden fast ausschließlich mit Natursteinen gepflastert. Teilweise behauene, aber auch unbehauene Steine werden verwendet. Am interessantesten wirken wohl Pflasterungen aus beiden Sorten. Duch deren gemischte Verwendung wird eine gewisse Spannung aufgebaut.


TrittsteineDie Trittsteine
Sie sind wohl neben der Steinlaterne eines der bekanntesten Features der japanischen Gärten. Die unregelmäßige Form der Steine erlaubt große Freiheit in der Gestaltung des Weges.


SteinlaternenDie Steinlaternen
Ursprünglich waren Steinlaternen ein geweihter Gegenstand, der den Schreinen und Tempeln gespendet wurde. Im Laufe der Zeit wurden die Laternen aber eher zweckdienlich zur Beleuchtung des Gartenweges verwendet. Heutzutage sind sie lediglich dekoratives Objekt im Garten.


SteineDie Steine
Im japanischen Altertum waren Steine Gegenstände religiöser Verehrung. Diese Bedeutung haben sie heute verloren und dienen der Gestaltung und Verschönerung der Gärten. Geschätzt werden vor allen Dingen Form und auch Farbe der Steine. Natürliche, abgeschliffene Formen und dunkle Farben werden bevorzugt. Jeder Stein hat einen "Kopf" und eine "Basis" sowie eine attraktive Ansichtsseite. Die Basis wird immer im Boden versenkt, so dass der Stein aussieht, als sei er aus dem Boden gewachsen.


WasserbeckenDie Wasserbecken
Auch das Wasserbecken hatte ursprünglich eine bestimmte Funktion, nämlich den Gästen der Teezeremonie die Möglichkeit zu gehen, Hände zu waschen und den Mund zu spülen, ehe sie das Teehaus betraten. Eine rituelle Waschung. Auch das Wasserbecken ist im heutigen japanischen Garten zum dekorativen Element geworden und symbolisiert Wasser im weitesten Sinne.


Kies und SandKies und Sand
Man geht davon aus, dass im Altertum Japans Kies und Sand benutzt wurden, um damit Verehrungsstätten zu kennzeichnen bzw. abzugrenzen. Später wurde dieses Material wohl auch im Garten benutzt, um durch dessen Reflexion mehr Licht in die Häuser zu bringen. Danach begann man, mit Kies die Wasserflächen in den Trockenlandschaftsgärten zu imitieren. So ist es auch heute noch. Kies ist ein wichtiges dekoratives Element.


BambuszäuneDie Bambuszäune
Eine beliebte Begrenzung ist der Bambuszaun. In Japan findet man davon unzählige Formen. Der Variantenreichtum ist wohl in der Entwicklung der Teegärten zu suchen, mit deren Popularität während der Mamoyama-Periode (1573-1603) auch die Beliebtheit der Bambuszäune wuchs. In Japan werden die Zäune von den Gartengestaltern vor Ort gefertigt. In Europa gibt es mittlerweile eine kleine Auswahl vorgefertigter Bambuszäune.

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